Zeckenzeit mit meinem Hund
Iris Hack • 16. März 2026
Meine ehrlichen Erfahrungen mit natürlichen Wegen statt schneller Nervengift Lösungen
Sobald es draußen wieder wärmer wird, verändert sich etwas. Die Luft riecht nach Frühling, die Wiesen werden grün, die Sonne wärmt das Gesicht, und eigentlich beginnt genau die Zeit, auf die wir uns das ganze Jahr freuen. Endlich wieder lange Spaziergänge, Waldrunden, Feldwege, Morgentau im Gras und dieses tiefe Ausatmen, wenn Hund und Mensch einfach nur draußen sein dürfen.

Ich finde nicht, dass das Thema ausgelutscht ist. Im Gegenteil. Es wird sogar immer wichtiger. Nicht nur, weil Zecken gefühlt überall sind, sondern weil sie eben nicht nur lästig sind. Sie bringen ein ganzes Paket an Sorgen mit. Sie können Krankheiten übertragen, sie werden durch mildere Winter länger aktiv, und Arten, die man früher eher mit dem Süden verbunden hat, sind inzwischen auch bei uns ein Thema. Gerade deshalb verdient dieses Thema einen ehrlichen, alltagstauglichen Blick, ohne Panik, aber auch ohne Wegschauen.
Ich schreibe diesen Beitrag nicht als Tierheilpraktikerin, sondern als Hundehalterin, die mitten im Alltag mit diesem Thema lebt. Mit einer Hündin, die Langhaar trägt, Wiesen liebt, Wald liebt und sich mit einer Begeisterung durchs Leben bewegt, die aus Zeckensicht vermutlich als Einladung verstanden wird. Meine Hündin heißt Maruja, und wenn wir in der Hochsaison draußen unterwegs sind, dann können zehn Zecken an einem Tag leider durchaus realistisch sein. Deshalb habe ich in den letzten Jahren vieles ausprobiert, manches wieder verworfen, manches beibehalten und mir Stück für Stück eine Routine aufgebaut, mit der ich mich heute deutlich sicherer fühle.
Genau darum soll es hier gehen. Nicht um das eine Wundermittel. Nicht um Angstmacherei. Sondern um Wissen, um Vorsicht, um natürliche Möglichkeiten und um die ehrliche Frage, wie man seinen Hund schützen kann, ohne ihn unnötig zu belasten. Denn am Ende sind wir als Tierbesitzer dafür verantwortlich, gut hinzusehen. Jedes Tier ist anders. Nicht alles passt zu jedem Hund, nicht alles passt zu jeder Katze, und was bei einem Tier wunderbar funktioniert, kann beim nächsten gar nicht gut ankommen.
Was ist eine Zecke eigentlich
Eine Zecke ist kein Insekt, sondern ein Spinnentier. Sie gehört zu den äußeren Parasiten, also zu den Ektoparasiten. Zecken durchstechen mit ihren Mundwerkzeugen die Haut ihres Wirts und saugen Blut. Je nach Entwicklungsstadium kann dieser Saugakt mehrere Tage dauern. Problematisch ist dabei nicht nur der Stich selbst, sondern vor allem die Möglichkeit, dass bei einer infizierten Zecke Krankheitserreger übertragen werden. Je nach Erreger kann das innerhalb von Minuten, Stunden oder erst nach längerer Saugzeit passieren.
Gerade deshalb ist tägliches Absuchen so wichtig. Es ist keine Kleinigkeit, kein übertriebenes Helikopter Verhalten, sondern eine der sinnvollsten Maßnahmen überhaupt. Wer Zecken früh findet und entfernt, senkt das Risiko einer Übertragung.

Welche Zecken gibt es bei uns und warum das Thema heute wichtiger ist als früher
In Deutschland sind beim Hund vor allem der Gemeine Holzbock und die Wiesenzecke relevant. Die Wiesenzecke ist besonders tückisch, weil sie schon bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt aktiv sein kann und ihre Saison deshalb früher beginnt und später endet. Unter passenden Bedingungen kann sie sogar ganzjährig ein Thema sein.
Dazu kommt die Braune Hundezecke, die man früher eher aus südlichen Ländern kannte. Sie ist hier zwar seltener, kann aber nach Einschleppung in Innenräumen überleben, also zum Beispiel in Häusern, Tierheimen oder Zwingern. Dadurch ist ein Befall nicht nur draußen, sondern im schlimmsten Fall auch drinnen möglich. Außerdem können durch Reisen und Klimaveränderungen weitere Zeckenarten relevanter werden. Das Robert Koch Institut hat bereits Funde von Hyalomma Zecken in Deutschland beschrieben, einer großen, ursprünglich eher wärmeliebenden Zeckengattung, die vielen Menschen aus südlicheren Regionen bekannt ist.
Zecken können verschiedene Erreger übertragen. Dazu gehören je nach Zeckenart und Region unter anderem Borrelien, Anaplasmen oder Babesien. ESCCAP betont, dass nicht jeder Kontakt mit einer infizierten Zecke automatisch zu einer Erkrankung führt, aber das Risiko ist real und sollte ernst genommen werden. Besonders die Wiesenzecke spielt bei Babesiose eine Rolle, und die Braune Hundezecke ist mit weiteren Erkrankungen des Hundes verbunden.
Genau deshalb verstehe ich jede Sorge. Wer einmal erlebt hat, wie schnell aus einem unbeschwerten Spaziergang ein Gedankenkarussell werden kann, der weiß, dass die Angst nicht aus Übertreibung entsteht, sondern aus Verantwortung.
Das Thema Nervengift, bequem ist nicht immer besser
An dieser Stelle möchte ich ein Thema ansprechen, das mir persönlich sehr wichtig ist. Viele chemische Zeckenmittel wirken zuverlässig, das muss man fair sagen. Gleichzeitig gehören manche dieser Präparate zu Wirkstoffklassen, bei denen auf mögliche neurologische Nebenwirkungen hingewiesen wird. Die US FDA weist bei Isoxazolinen darauf hin, dass sie mit neurologischen unerwünschten Reaktionen wie Muskelzittern, Ataxie und Krampfanfällen in Verbindung gebracht wurden. Laut FDA können solche Reaktionen auch bei Tieren ohne bekannte Vorgeschichte auftreten, auch wenn die meisten Hunde und Katzen diese Mittel ohne solche Probleme vertragen.
Mir ist wichtig, das weder dramatisch noch leichtfertig darzustellen. Es geht nicht darum, pauschal zu sagen, dass jedes chemische Mittel schlecht ist oder jedes Tier sofort Probleme bekommt. Aber es geht sehr wohl darum, wachsam zu sein. Nicht jedes Tier ist gleich. Nicht jeder Hund verträgt alles. Nicht jede Katze reagiert gleich. Und nur weil etwas in dem Moment einfach erscheint, heißt das noch lange nicht, dass es für genau dieses Tier auch die beste Lösung ist.

Katzen sind nochmal ein eigenes Thema
Bei Sisi mache ich es etwas anders. Sie bekommt die Tropfen von REICO, die ich ihr vorsichtig hinter die Ohren einmassiere. Das geht sehr schnell, ist für sie kaum stressig und für mich eine angenehme Lösung im Alltag. Wenn ihr euch dafür interessiert oder mehr darüber wissen möchtet, sprecht mich gerne an.
Mir ist einfach wichtig, dass man beim Thema Zecken immer das jeweilige Tier im Blick behält. Hunde, Katzen und auch Kleintiere reagieren unterschiedlich auf viele Inhaltsstoffe. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen und die Lösungen zu wählen, die zum eigenen Tier passen.
Bevor ich weiter auf die Dinge eingehe, die ich bei meiner Hündin Maruja verwende, möchte ich kurz auf ein Thema eingehen, das mir sehr wichtig ist. Katzen sind beim Thema Zecken noch einmal eine eigene Geschichte. Viele Produkte, die bei Hunden problemlos eingesetzt werden können, sind für Katzen nicht geeignet oder können sogar schädlich sein, weil Katzen bestimmte Inhaltsstoffe nicht so verstoffwechseln können wie Hunde. Deshalb sollte man niemals einfach ein Hundemittel auch bei Katzen anwenden.
Ich habe selbst zwei Freigänger Katzen, Ludwig und Sisi, und bei ihnen gehört das Thema Zecken genauso zum Alltag wie bei Maruja. Die beiden sind oft draußen unterwegs, manchmal sogar öfter als der Hund. Deshalb kontrolliere ich sie sogar noch häufiger. Jedes Mal, wenn sie nach Hause kommen, wird einmal kurz geschaut, ob sich irgendwo eine Zecke versteckt hat. Und ehrlich gesagt passiert das ganz automatisch. Beim Streicheln, beim Kuscheln oder wenn sie sich neben mich aufs Sofa legen, gehe ich automatisch einmal mit der Hand durchs Fell und schaue genauer hin.
Für Ludwig habe ich eine Lösung gefunden, die für uns sehr gut funktioniert. Er trägt ein Halsband mit Sicherheitsverschluss und daran ist der sogenannte Feele-Klett befestigt. Darauf wird der Fellwächter „2GO“ auf den grünen Streifen des Kletts aufgetragen. Der Wirkstoff verteilt sich dort und sorgt für einen intensiven Schutz vor Zecken. Der Klett lässt sich ganz einfach am Halsband oder auch am Geschirr befestigen und besteht ausschließlich aus Naturmaterialien. Für Ludwig ist das eine sehr unkomplizierte Lösung, weil ich ihm nichts direkt ins Fell geben muss.
Mir ist einfach wichtig, dass man beim Thema Zecken immer das jeweilige Tier im Blick behält. Hunde, Katzen und auch Kleintiere reagieren unterschiedlich auf viele Inhaltsstoffe. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen und die Lösungen zu wählen, die zum eigenen Tier passen.

Unser Alltag mit Maruja, Absuchen ist bei uns keine Ausnahme, sondern Ritual
Bei Maruja gehört das Absuchen fest in die Morgen und Abendroutine. Ich gehe Stück für Stück durch. Von der Nase über den Kopf, unter den Kiefer, an den Hals, in die Achseln, an die Beine, zwischen die Pfoten und überall dort, wo sich im Fell gern etwas versteckt. Manchmal komme ich mir dabei ein wenig vor wie ein übermotivierter Affe auf Zeckenmission, aber ganz ehrlich, genau diese Akribie hat uns schon oft geholfen.
Noch bevor ich richtig suche, gehe ich oft mit einem Mikrofasertuch über ihr Fell. Das hilft überraschend gut, umlaufende Zecken schon einzusammeln, bevor sie überhaupt richtig angekommen sind. Danach wird in Ruhe kontrolliert. Wenn Maruja irgendwo knibbelt oder an einer Stelle plötzlich auffällig ist, schaue ich sofort nach. Das kommt bei ihr zum Glück nicht ständig vor, aber wenn, dann steckt oft wirklich eine Zecke dahinter, die gerade unterwegs ist oder sich festsetzen will.
Zistrose
Im Winter fange ich bei Maruja bereits an, Zistrose ins Futter zu geben. Wenn ich im Januar bereits anfange, Zistrose regelmäßig ins Futter zu geben, dann merke ich in der Hochphase einen Unterschied. Nicht so, dass plötzlich gar keine Zecke mehr da wäre, dass wäre bei meinem Zeckenbus auch fast zu schön, aber doch so, dass es spürbar weniger wird.
Besonders bewährt haben sich für uns die Para-Z-Pellets von PerNaturam, weil sie Zistrose enthalten und sich sehr leicht ins Futter integrieren lassen.
EM-Halsbänder
EM-Halsbänder finde ich nach wie vor toll, und Maruja trägt auch eins. Allein schon, weil ich sie schön finde. Bei ihr reicht das aber leider nicht aus.
Ich kenne viele Berichte, bei denen ein EM-Halsband vollkommen genügt hat. Deshalb möchte ich das überhaupt nicht schlechtreden. Es kommt einfach extrem auf den Hund an. Bei einem Hund mit wenig Fell, weniger Zeckendruck oder grundsätzlich geringerer Anziehungskraft mag das absolut genügen.
Bei meinem persönlichen Extremfall Langhaarhündin war es eher ein Teil vom Ganzen, aber nicht die alleinige Lösung. Trotzdem bleibt es für mich ein schöner und sanfter Baustein. Und natürlich immer mit Sicherheitsverschluss, das ist für mich selbstverständlich.
Kokosöl ist bei uns sowieso regelmäßig in der Pfotenpflege mit dabei. Deshalb habe ich es auch beim Thema Zecken ausprobiert und teilweise ein wenig in die Fellspitzen eingearbeitet.
Grundsätzlich finde ich Kokosöl nicht schlecht. Aber man muss wirklich auf die Menge achten. Ich habe Maruja einmal ein bisschen zu großzügig erwischt und plötzlich sah sie aus, als hätte sie seit drei Wochen keinen Friseur mehr gesehen und würde heimlich mit Speckwürfeln pflegen. Das Fell war einfach zu fettig und das war optisch überhaupt nicht mein Favorit.
Ballistol Animal hat bei uns ebenfalls eine gute Wirkung gezeigt. Ich möchte da aber ehrlich sein: Ich persönlich mag den Geruch nicht besonders.
Und das ist für mich auch ein wichtiger Punkt bei allem, was wir auf unsere Tiere geben. Ein Tier hat eine unglaublich feine Nase. Wenn ich selbst schon denke “puh”, dann frage ich mich automatisch, warum mein Hund das bitte toll finden sollte. Deshalb bin ich bei solchen Produkten immer vorsichtig und verwende lieber wenig als zu viel.
AkaFree von PerNaturam ist ein natürliches Pflegespray für Fell und Umgebung. Es wird häufig unterstützend in der Zeckensaison verwendet. Das Spray enthält pflanzliche Inhaltsstoffe und ätherische Öle, unter anderem aus Geranium, Lavendel und Zitroneneukalyptus, die für ihren intensiven Duft bekannt sind. Diese Duftstoffe werden von vielen Parasiten wie Zecken als unangenehm empfunden.
Schwarzkümmelöl wird im Hundebereich oft mitgedacht, steckt zum Beispiel auch in Produkten wie ZEC McWeg von Annimally. Gerade hier ist mir der Hinweis besonders wichtig, dass solche Produkte nicht einfach auf Katzen übertragen werden dürfen. Annimally weist ausdrücklich darauf hin, dass ZEC McWeg für Katzen nicht verträglich ist.

Wie ich mich Schritt für Schritt an unsere Lösung herangetastet habe
Unsere heutige Routine hat sich nicht von heute auf morgen entwickelt. Es war eher ein Weg aus Ausprobieren, Beobachten und immer wieder Anpassen. Gerade wenn man merkt, wie unterschiedlich Tiere reagieren können, wird schnell klar, dass es nicht die eine perfekte Lösung für alle gibt. Deshalb habe ich über die Zeit verschiedene Möglichkeiten getestet, geschaut, was Maruja gut annimmt und was sich für unseren Alltag wirklich praktikabel anfühlt. Aus vielen kleinen Erfahrungen hat sich schließlich die Routine entwickelt, die heute für uns funktioniert und die ich euch im nächsten Abschnitt gerne näher zeigen möchte.
Unsere Zeckenroutine mit Maruja, was sich für uns bewährt hat
Der wichtigste Teil dabei ist tatsächlich etwas ganz Einfaches: Aufmerksamkeit. Maruja wird morgens und abends gründlich abgesucht. Nach jedem Spaziergang gehe ich zusätzlich mit einem Mikrofasertuch über ihr Fell. Damit lassen sich Zecken, die noch unterwegs sind, häufig schon entfernen, bevor sie sich überhaupt festbeißen.
Auch die Umgebung spielt für mich eine wichtige Rolle. Dinge wie Marujas Hundedecke, ihre Liegeflächen oder die Hundebox im Auto sprühe ich regelmäßig mit Akafree von PerNaturam ein. Besonders in der Hochsaison oder wenn wir im Urlaub unterwegs sind, nutze ich es auch direkt bei Maruja. Dabei sprühe ich es nicht ins Gesicht. Im Kopfbereich sprühe ich es zuerst in meine Hände und streiche es dann vorsichtig ins Fell.
Diese Kombination aus Aufmerksamkeit, kleinen Routinen und natürlichen Produkten hat sich für uns im Alltag bewährt und gibt mir ein deutlich ruhigeres Gefühl, wenn wir durch Wiesen und Wald unterwegs sind.
Wenn du mehr Informationen zu den einzelnen Produkten möchtest, schau gerne auf meiner Homepage vorbei. Einige davon habe ich dort bereits verlinkt und teilweise sind sie auch mit Rabatt erhältlich. Und wenn du Fragen hast, schreib mir einfach. Ich helfe gerne weiter.
Unsere heutige Routine hat sich nicht von heute auf morgen entwickelt. Es war eher ein Weg aus Ausprobieren, Beobachten und immer wieder Anpassen. Gerade wenn man merkt, wie unterschiedlich Tiere reagieren können, wird schnell klar, dass es nicht die eine perfekte Lösung für alle gibt. Deshalb habe ich über die Zeit verschiedene Möglichkeiten getestet, geschaut, was Maruja gut annimmt und was sich für unseren Alltag wirklich praktikabel anfühlt. Aus vielen kleinen Erfahrungen hat sich schließlich die Routine entwickelt, die heute für uns funktioniert und die ich euch im nächsten Abschnitt gerne näher zeigen möchte.
Unsere Zeckenroutine mit Maruja, was sich für uns bewährt hat
Heute sieht unsere Routine im Umgang mit Zecken ganz anders aus als noch vor ein paar Jahren. Mit der Zeit hat sich eine Kombination entwickelt, die für Maruja und mich einfach gut funktioniert und die sich ganz selbstverständlich in unseren Alltag integriert hat.
Ein weiterer Bestandteil unserer Routine beginnt tatsächlich schon im Winter. Seit einiger Zeit gebe ich Maruja bereits ab Januar Zistrose über das Futter. Dafür nutze ich die Para-Z-Pellets von PerNaturam, die sich sehr einfach ins Futter integrieren lassen. Die Pellets enthalten unter anderem Zistrose und verschiedene Kräuter und sollen den Körper von innen unterstützen. Für mich fühlt sich dieser Ansatz sehr stimmig an, weil er früh beginnt und den Körper bereits vorbereitet, bevor die Zeckensaison richtig startet.
Zusätzlich trägt Maruja dauerhaft ein EM-Halsband, das für uns eine weitere kleine Unterstützung im Alltag ist und inzwischen einfach zu ihr dazugehört.
Bei der Pflege nutze ich außerdem Kokosöl. Ich reibe es sparsam in die Pfoten und manchmal auch leicht in die Fellspitzen ein. Gerade an den Stellen, wo Zecken häufig hochkrabbeln, kann das eine hilfreiche Unterstützung sein.
Diese Kombination aus Aufmerksamkeit, kleinen Routinen und natürlichen Produkten hat sich für uns im Alltag bewährt und gibt mir ein deutlich ruhigeres Gefühl, wenn wir durch Wiesen und Wald unterwegs sind.
Ganz wichtig ist mir dabei aber immer zu sagen, dass dies meine persönlichen Erfahrungen sind. Nicht jedes Tier braucht dasselbe, nicht jedes Tier verträgt dasselbe und nicht jedes Produkt passt zu jedem Hund, jeder Katze oder zu Kleintieren.
Bitte schaut immer genau hin, tastet euch vorsichtig heran und nehmt ernst, wenn euer Tier etwas nicht gut annimmt oder nicht verträgt. Am Ende tragen wir als Tierbesitzer die Verantwortung dafür, dass es unseren Lieblingen gut geht.



